Akte einlesen
Eine AEP-/XJustiz-ZIP oder einen entpackten Aktenordner auswählen. Das Programm übernimmt die vorhandene Dokumentreihenfolge.
Die Akte aus dem Akteneinsichtsportal ist da – samt technischen Begleitdokumenten und störenden Hinweisen. Mehr Überblick in der Strafakte. Weniger technischen Ballast lesen. Zeit bei der Durchsicht sparen. AKTE KOMPAKT DELUXE erzeugt aus der XJustiz-ZIP die vollständige Vollakte und daneben eine gezielt bereinigte Arbeitsakte. So können Sie sich auf die inhaltlich relevanten Unterlagen konzentrieren. Lokal auf Ihrem Rechner.
Derzeit kein kommerzielles Angebot. Die Programmfassung wird zunächst interessierten Kolleginnen und Kollegen auf persönliche Anfrage zur Verfügung gestellt.
AKTE KOMPAKT DELUXE · Version 1.3.4 · Für Windows

Die finale Originalanimation als HQ-Film: vom Aktenpaket zur Vollakte und zur aufbereiteten Arbeitsakte.
Vom ZIP-Paket zu Vollakte und Arbeitsakte – im Originalvideo anschaulich erklärt.
Originalanimation · sinnbildliche Produktdarstellung, kein Aktenverarbeitungsdienst
Ein Werkzeug für die Aufbereitung von AEP-/XJustiz-Akten – entwickelt aus den Anforderungen der täglichen Strafverteidigung.
Eine AEP-/XJustiz-ZIP oder einen entpackten Aktenordner auswählen. Das Programm übernimmt die vorhandene Dokumentreihenfolge.
Technische Begleitdokumente auslassen und weitere Inhalte bei Bedarf gezielt auswählen. Zusätzliche Optionen sind zunächst ausgeschaltet.
Vollakte, Arbeitsakte oder beide erzeugen. Lesezeichen helfen bei der Orientierung; ein Begleitbericht macht die Auswahl nachvollziehbar.
So sieht AKTE KOMPAKT DELUXE tatsächlich aus. Die roten Nummern führen durch die wichtigsten Bereiche der Startansicht.
Original-Screenshot des leeren Startbildschirms. Rote Nummern sind Erläuterungen dieser Website. Auf kleinen Bildschirmen lässt sich die Ansicht seitlich verschieben.
Das unveränderte XJustiz-ZIP oder den vollständig entpackten XJustiz-Ordner in die große Einlesefläche ziehen. Die ZIP genügt: Ein zusätzlicher Download der Gesamt-PDF aus dem Akteneinsichtsportal ist für diesen Ablauf nicht erforderlich. Einzeldateien werden über „Datei(en) auswählen“ geladen; die zugehörige xjustiz_nachricht.xml muss dabei enthalten sein.
„Vollautomatik – empfohlen“ ist der Standard. Die konservativen Voreinstellungen können unverändert bleiben. Die vier Filter müssen dafür nicht geöffnet werden.
Nach dem Einlesen den vertretenen Mandanten selbst auswählen. Die Auswahl steuert rote Lesezeichen. Optional ein eigenes Kanzleiaktenzeichen eintragen und zwischen Kanzlei-Dateinamen und Originalbezeichnungen wählen.
„Vollakte + Arbeitsakte erzeugen“ startet die Ausgabe. Die vollständige PDF wird dabei direkt aus der ZIP mit erzeugt. Die Vollakte übernimmt die vom XJustiz-Export vorgegebene Dokument- und Seitenreihenfolge; Ausschlüsse und optionale Bereinigungen betreffen ausschließlich die Arbeitsakte. Danach können Ausgabeordner und ausgelassene Dokumente geöffnet werden.

Die Kästchen bieten weitere Optionen: entbehrliche Deckel/Pebb§y-Blätter auslassen, Aktendeckel und Akteninnendeckel entfernen, offensichtlich leere Seiten entfernen sowie störende Akteneinsichts-Wasserzeichen in der Kopfzeile entfernen.
Diese Optionen betreffen ausschließlich die Arbeitsakte. Sie sind zusätzliche, bewusst zu wählende Bereinigungen. Die Wasserzeichenentfernung funktioniert nur bei unterstützten technischen Varianten; unklare Hinweise bleiben erhalten.
Im Auswahlfeld neben den Optionen legen Sie fest, ob Vollakte + Arbeitsakte, nur die Vollakte oder nur die Arbeitsakte erzeugt werden soll.
Für die parallele vollständige Fassung und die aufbereitete Arbeitsfassung wählen Sie „Vollakte + Arbeitsakte“. Die Bereinigungsoptionen ändern die Vollakte nicht.
Im normalen Arbeitsalltag bleiben Sie im Standardmodus. Die Vollautomatik ist für den Regelfall vorgesehen. Die manuelle Auswahl richtet sich an Experten, die eine konkrete Auswahlentscheidung bewusst prüfen oder ändern möchten.
Die bewährten Regeln übernehmen die Auswahl. Sicher technische Bestandteile werden aus der Arbeitsakte ausgelassen; unklare oder gemischte Inhalte bleiben grundsätzlich erhalten.
Die klare Empfehlung des Entwicklers: Standardmodus verwenden und die Filter geschlossen lassen.
Für die normale Nutzung nicht erforderlich. Nur wer die Dokumentarten und die Folgen seiner Auswahl sicher beurteilen kann, sollte hier Kategorien oder einzelne Dokumente abweichend auswählen. Änderungen gelten ausschließlich für die Arbeitsakte.
„Voreinstellungen wiederherstellen“ führt zur empfohlenen Auswahl zurück.

Im manuellen Modus lässt sich die Auswahl gezielt ändern. Die Ampellogik hilft bei der Einordnung:
Grün: inhaltlich relevant, übernehmen.
Gelb: prüfen, gemischt oder optional; grundsätzlich behalten.
Rot: technisch; in der Automatik auslassen.
Die Vollakte bleibt von diesen Entscheidungen unberührt.
Originalaufnahme aus Version 1.3.4: links das ausgewählte Dokument, rechts die lokale Vorschau. Die dargestellte Vernehmung ist vollständig erfunden.

Die Auswahl des Mandanten hebt passende Lesezeichen in den erzeugten PDFs hervor. Hier ist die Arbeitsakte in einem separaten PDF-Programm geöffnet.

Ein Ausschlussbericht dokumentiert die Auswahl. Dokument, Seitenzahl, Dateiname und Ausschlussgrund lassen sich prüfen. Die Vollakte bleibt davon unberührt.

Die echte Ergebnisansicht zeigt den Seitenvergleich als grünen Balken und Ringdiagramm. Dieses Beispiel stammt aus der künstlich erzeugten Musterakte.

Ein nachvollziehbares Beispiel, keine allgemeine Ersparniszusage. Die 38,9 % beziehen sich auf Seiten, nicht auf eine gemessene Zeitersparnis. Das Ringdiagramm rundet auf 39 %. Auch der optionale Spruch im Original-Screenshot ist kein Nachweis einer entsprechenden Zeitersparnis.
Eigene Illustrationen zeigen die belegten Grundprinzipien. Alle Angaben sind fiktiv; die Grafiken bilden keine echte Programmoberfläche ab.
Die Vollakte bleibt neben der separat aufbereiteten Arbeitsakte erhalten.
Die Akten werden auf dem eigenen Rechner verarbeitet. Diese Website bietet keinen Akten-Upload.
Definierte Regeln bestimmen technische Ausschlüsse. Unklare Varianten bleiben erhalten.
Ausschlüsse werden protokolliert. So bleibt die Auswahl für die Arbeitsakte nachvollziehbar.
Probieren Sie den Unterschied direkt aus. Diese Darstellung ist ein erfundenes Beispiel, keine echte Ermittlungsakte.
Gegenstand: Beispielhafte Dokumentation
Dieser Text dient ausschließlich der Veranschaulichung. Es handelt sich um erfundene Angaben ohne Bezug zu einem tatsächlichen Verfahren.
Die darunterliegenden Angaben bleiben bei der gezielten Entfernung eines separaten Hinweisobjekts erhalten.
Klicken oder tippen Sie abwechselnd auf die beiden Schaltflächen: „Vorher“ zeigt den Hinweis, „Nachher“ blendet ihn aus.
Ansicht: Hinweis eingeblendet. Probieren Sie jetzt „Nachher: ohne Hinweis“.
Das Programm prüft, ob der Hinweis als eigenständiges Bildobjekt vorliegt. Lokale Texterkennung bestätigt den allgemeinen Akteneinsichtshinweis – unabhängig von Empfängername und konkreter Kennung.
Bisher nur für unterstützte NRW-Wasserzeichen. Nicht jeder PDF-Export ist gleich aufgebaut. In ein vollständiges Seitenbild eingebrannte Hinweise werden von dieser Funktion nicht entfernt.
AKTE KOMPAKT DELUXE entstand aus der Strafverteidigerpraxis von Rechtsanwalt Ingo Kramer. Im Mittelpunkt stehen Übersicht, nachvollziehbare Auswahl und die Trennung zwischen vollständiger Akte und persönlicher Arbeitsfassung.
Dokumentarten und einzelne Dokumente lassen sich für die Arbeitsakte auswählen. Optionale Bereinigungen bleiben steuerbar.
Die erzeugten PDFs erhalten Lesezeichen zur Navigation durch die Dokumente.
Die Aktenaufbereitung und die Texterkennung für den Hinweis erfolgen auf dem Windows-Rechner. Diese Website bietet keinen Akten-Upload.
Nicht alle Justizformate und Wasserzeichenvarianten werden unterstützt. Unklare Varianten bleiben erhalten.
Nein. Für den beschriebenen Ablauf genügt der unterstützte XJustiz-ZIP-Export. AKTE KOMPAKT DELUXE erstellt daraus die vollständige Akten-PDF und auf Wunsch zusätzlich die Arbeitsakte. Die Vollakte übernimmt den vollständigen Akteninhalt in der vom XJustiz-Export vorgegebenen Dokument- und Seitenreihenfolge. Eine Bytegleichheit oder identische Gestaltung mit dem PDF-Export des Portals ist damit nicht zugesagt.
Für die normale Nutzung nicht. Verwenden Sie „Vollautomatik – empfohlen“ und lassen Sie die Filter geschlossen. Die manuelle Auswahl ist für Experten und begründete Einzelfälle vorgesehen.
Die Bereinigungsoptionen betreffen ausschließlich die Arbeitsakte. Die Vollakte wird nach dem bisherigen Verfahren in der ursprünglichen Dokumentreihenfolge zusammengestellt. Sie wird nicht durch die Wasserzeichenoption verändert. Eine zusammengestellte PDF ist dabei nicht bytegleich mit den einzelnen Quelldateien.
Nein. Bisher werden ausschließlich unterstützte NRW-Akteneinsichtshinweise erkannt, die separat in der Kopfzeile eingebettet sind. Für weitere Bundesländer werden geeignete, datenschutzgerecht aufbereitete Beispiele benötigt. Name und Kennung dürfen variieren. Andere technische Einbettungen bleiben erhalten und werden im Begleitbericht vermerkt.
Es gibt bewusst keinen öffentlichen Download. Interessierte Kolleginnen und Kollegen können sich per E-Mail melden und nach einer Testmöglichkeit fragen.
Nein. Die Verarbeitung im Programm erfolgt lokal. Bitte schicken Sie auch bei einer allgemeinen Testanfrage keine vertraulichen Akten mit.
Nein. AKTE KOMPAKT DELUXE ist ein eigenständiges Projekt von Rechtsanwalt Ingo Kramer und kein offizielles Produkt der Justiz oder der BRAK.
Wer nach „Akte kompakt“ im Zusammenhang mit BRAK, beA oder XJustiz sucht, beschäftigt sich mit dem Umgang mit elektronischen Justizakten. Auch bei Problemen mit umfangreichen Downloads aus dem Akteneinsichtsportal und vielen technischen Begleitdokumenten – umgangssprachlich „Aktenmüll“ – setzt AKTE KOMPAKT DELUXE an. AKTE KOMPAKT DELUXE richtet sich an Strafverteidiger, die eine vollständige Akte und eine gezielt aufbereitete Arbeitsfassung getrennt nutzen möchten.
Im Mittelpunkt stehen die lokale Verarbeitung, dokumentierte Ausschlüsse und optionale Bereinigungen ausschließlich in der Arbeitsakte. Ob ein konkreter Aktenexport unterstützt wird, ist anhand seines Formats zu prüfen. Eine allgemeine Kompatibilitätszusage für sämtliche Justizformate ist damit nicht verbunden.
Eigenständiges Projekt von Rechtsanwalt Ingo Kramer. Kein offizielles Produkt der BRAK oder der Justiz. Die Nennung von beA und XJustiz dient der sachlichen Einordnung und beschreibt keine Anbindung an diese Systeme.
Auf 18 Seiten ausführlich erklärt: Einlesen, Vollakte und Arbeitsakte, Standardmodus, Zusatzoptionen, manuelle Kontrolle, Lesezeichen und Ausschlussbericht. Mit Originalaufnahmen und ausschließlich künstlichen Beispieldaten.
Praxis-Handbuch · Version 1.3.4 · PDF
Sie möchten mehr erfahren oder eine Testmöglichkeit anfragen? Schreiben Sie mir – gern mit einem kurzen Hinweis zu Ihrer bisherigen Aktenaufbereitung.